Gottfried Keller
1819–1890 · 18 Werke in der Bibliothek
Gottfried Keller (1819-1890) war ein Schweizer Dichter und Romanautor. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Erzähler des 19. Jahrhunderts und als Meister des poetischen Realismus.
Sein autobiografisch gefärbter Roman "Der grüne Heinrich" und die Novellenzyklen "Die Leute von Seldwyla" (mit "Romeo und Julia auf dem Dorfe" und "Kleider machen Leute") sowie "Züricher Novellen" gehören zum Kanon der deutschen Literatur. Keller war auch Staatsschreiber des Kantons Zürich.
Autorenbild und Kurzeinordnung sind mit KI erstellt.
- Lebensdaten:
- 1819–1890
- Herkunft:
- Schweiz
- In der Bibliothek:
- 18 Werke
Werke
- Das Tagebuch und das Traumbuch
- Der grüne Heinrich
- Der Landvogt von Greifensee
- Der Schmied seines Glückes
- Die drei gerechten Kammacher
- Die Leute von Seldwyla - Band 1
- Die Leute von Seldwyla - Band 2
- Die missbrauchten Liebesbriefe
- Dietegen
- Frau Regel Amrain
- Kleider machen Leute
- Martin Salander
- Pankraz, der Schmoller
- Romeo und Julia
- Sieben Legenden
- Spiegel das Kätzchen
- Züricher Novellen
- Zwei autobiographische Schriften
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