Ernst Wiechert
1887–1950 · 19 Werke in der Bibliothek
Ernst Wiechert (1887-1950) war ein deutscher Schriftsteller aus Ostpreußen. Er wurde in Kleinort im Kreis Sensburg geboren und arbeitete zunächst als Lehrer, bevor er sich ganz der Schriftstellerei widmete.
Wiecherts Werke sind geprägt von der ostpreußischen Landschaft und einer naturverbundenen, oft melancholischen Weltsicht. Zu seinen bekanntesten Büchern zählen "Das einfache Leben", "Die Jeromin-Kinder" und "Der Totenwald", ein Bericht über seine Inhaftierung im KZ Buchenwald. Er emigrierte 1948 in die Schweiz, wo er 1950 starb.
Autorenbild und Kurzeinordnung sind mit KI erstellt.
- Lebensdaten:
- 1887–1950
- Herkunft:
- Deutschland (damals: Deutsches Reich)
- In der Bibliothek:
- 19 Werke
Werke
- Atli der Bestmann/Tobias
- Das heilige Jahr
- Der Exote
- Der Kinderkreuzzug
- Der Knecht Gottes Andreas Nyland
- Die blauen Schwingen
- Die Flöte des Pan
- Die Jeromin Kinder. Erster Band
- Die Jeromin Kinder. Zweiter Band
- Die kleine Passion
- Die Magd des Jürgen Doskocil
- Die Majorin
- Geschichte eines Knaben
- Hirtennovelle
- Jedermann
- Kurzgeschichten
- Märchen
- Missa sine nomine
- Wälder und Menschen
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