Marie von Ebner-Eschenbach
1830–1916 · 19 Werke in der Bibliothek
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) war eine österreichische Schriftstellerin und gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Erzählerinnen des 19. Jahrhunderts. Ihre psychologisch tiefgründigen Novellen und Romane behandeln oft soziale Missstände und menschliche Schwächen.
Besonders bekannt sind ihre Dorf- und Schlossgeschichten wie "Das Gemeindekind" und "Krambambuli". Als erste Frau erhielt sie das Ehrendoktorat der Universität Wien. Ihre "Aphorismen" gehören zu den meistzitierten deutschsprachigen Sentenzen.
Autorenbild und Kurzeinordnung sind mit KI erstellt.
- Lebensdaten:
- 1830–1916
- Herkunft:
- Österreich (damals: Kaisertum Österreich)
- In der Bibliothek:
- 19 Werke
Werke
- Das Gemeindekind
- Das Schädliche
- Der Säger
- Die arme Kleine
- Die Freiherren von Gemperlein
- Die schönsten Erzählungen
- Die Spitzin
- Die Sünderin
- Die Totenwacht
- Ein Buch für die Jugend
- Ein Buch, das gern ein Volksbuch werden möchte
- Er lasst die Hand küssen
- Krambambuli
- Lotti die Uhrmacherin
- Nach dem Tode
- Rittmeister Brand - Bertram Vogelweid
- Unsühnbar
- Unverbesserlich
- Zwei Comtessen
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