Max Weber
1864–1920 · 6 Werke in der Bibliothek
Max Weber (1864-1920) war einer der bedeutendsten deutschen Soziologen und Nationalökonomen. Er wurde in Erfurt geboren und starb in München. Weber gilt als einer der Gründerväter der modernen Soziologie.
Seine Werke prägen die Sozialwissenschaften bis heute. Besonders einflussreich sind "Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus" (1905), "Wirtschaft und Gesellschaft" (posthum 1922) und seine Studien zur Religionssoziologie. Weber entwickelte zentrale Begriffe wie "Idealtyp", "Herrschaft" und "Bürokratie". Seine Analysen von Kapitalismus, Religion und Rationalismus sind Klassiker der Sozialwissenschaft.
Autorenbild und Kurzeinordnung sind mit KI erstellt.
- Lebensdaten:
- 1864–1920
- Herkunft:
- Deutschland (damals: Preußen)
- In der Bibliothek:
- 6 Werke
Werke
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