Peter Rosegger
1843–1918 · 19 Werke in der Bibliothek
Peter Rosegger (1843-1918) war ein österreichischer Schriftsteller aus der Steiermark. Der als Bauernsohn autodidaktisch gebildete Autor wurde zu einem der meistgelesenen deutschsprachigen Autoren seiner Zeit.
Seine Heimatromane und Erzählungen wie "Als ich noch der Waldbauernbub war", "Die Schriften des Waldschulmeisters" und "Jakob der Letzte" schildern das Leben der steirischen Bergbauern mit Liebe und kritischem Verständnis. Rosegger wurde mehrfach für den Nobelpreis nominiert und erhielt zahlreiche Ehrungen.
Autorenbild und Kurzeinordnung sind mit KI erstellt.
- Lebensdaten:
- 1843–1918
- Herkunft:
- Österreich (damals: Österreich-Ungarn)
- In der Bibliothek:
- 19 Werke
Werke
- Als ich noch der Waldbauernbub war
- Das Ereignis in der Schrun
- Das Geschichtenbuch des Wanderers
- Das Sünderglöckel
- Der Gottsucher
- Der Herrensepp
- Der Höllbart
- Die Försterbuben: Ein Roman aus den steirischen Alpen
- Die Schriften des Waldschulmeisters
- Die Sennerin und ihre Freunde
- Felix der Begehrte
- Fremde Straßen
- Heidepeters Gabriel
- Jakob der Letzte
- Mein Lied
- Peter Mayr der Wirt an der Mahr
- Sonderlinge
- Sonnenschein
- Waldheimat
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