Karl Adolph Gjellerup
1857–1919 · 5 Werke in der Bibliothek
Karl Adolph Gjellerup (1857-1919) war ein dänischer Schriftsteller, der 1917 gemeinsam mit seinem Landsmann Henrik Pontoppidan den Nobelpreis für Literatur erhielt. Er wurde in Roholte auf Seeland geboren und starb in Klotzsche bei Dresden.
Gjellerup lebte ab 1892 hauptsächlich in Deutschland und schrieb seine späteren Werke auf Deutsch. Er wandte sich vom Naturalismus ab und beschäftigte sich intensiv mit indischer Philosophie und Buddhismus. Zu seinen bedeutendsten Werken gehören die Romane "Minna" (1889), "Der Pilger Kamanita" (1906) und "Die Weltwanderer" (1910). Sein Werk verbindet europäische und asiatische Gedankenwelten.
Autorenbild und Kurzeinordnung sind mit KI erstellt.
- Lebensdaten:
- 1857–1919
- Herkunft:
- Dänemark
- In der Bibliothek:
- 5 Werke
Werke
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