Henrik Pontoppidan
1857–1943 · 5 Werke in der Bibliothek
Henrik Pontoppidan (1857-1943) war ein dänischer Schriftsteller und Nobelpreisträger für Literatur. Er erhielt den Preis 1917 zusammen mit seinem Landsmann Karl Gjellerup.
Pontoppidan gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des dänischen Realismus. Seine monumentalen Romane wie "Det forjættede Land" ("Das gelobte Land", 1891-1895), "Lykke-Per" ("Hans im Glück", 1898-1904) und "De Dødes Rige" ("Das Reich der Toten", 1912-1916) zeichnen ein kritisches Bild der dänischen Gesellschaft im Wandel von der Agrar- zur Industriegesellschaft.
Autorenbild und Kurzeinordnung sind mit KI erstellt.
- Lebensdaten:
- 1857–1943
- Herkunft:
- Dänemark
- In der Bibliothek:
- 5 Werke
Werke
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