Max Dauthendey
1867–1918 · 24 Werke in der Bibliothek
Max Dauthendey (1867-1918) war ein deutscher Dichter und Maler. Er wurde in Würzburg geboren und unternahm ausgedehnte Reisen durch die Welt.
Sein Werk umfasst Lyrik, Prosa und Dramen, geprägt von impressionistischer Sinnlichkeit und exotischen Motiven. Bekannt sind seine Gedichtzyklen und die Novellensammlung "Lingam" (1909) sowie "Die acht Gesichter am Biwasee" (1911), eine Sammlung japanischer Erzählungen. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde er in Java interniert, wo er 1918 starb. Dauthendey gilt als bedeutender Vertreter des literarischen Impressionismus.
Autorenbild und Kurzeinordnung sind mit KI erstellt.
- Lebensdaten:
- 1867–1918
- Herkunft:
- Deutschland (damals: Deutsches Reich)
- In der Bibliothek:
- 24 Werke
Werke
- Bänkelsang vom Balzer auf der Balz
- Das Märchenbriefbuch der heiligen Nächte im Javanerlande
- Das Schönste von Max Dauthendey
- Der brennende Kalender
- Der Geist meines Vaters
- Der weiße Schlaf
- Des großen Krieges Not
- Die acht Gesichter am Biwasee
- Die ewige Hochzeit - Liebeslieder
- Die geflügelte Erde
- Die Spielereien einer Kaiserin
- Gedankengut aus meinen Wanderjahren
- Gedichte
- Geschichten aus den vier Winden
- Insichversunkene Lieder im Laub
- Kleinere Versdichtungen
- Lingam
- Lusamgärtlein
- Novellen und Erzählungen
- Raubmenschen
- Reliquien
- Singsangbuch
- Ultra Violett
- Weltspuk
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