Jakob Wassermann
1873–1934 · 40 Werke in der Bibliothek
Jakob Wassermann (1873-1934) war ein deutscher Schriftsteller jüdischer Herkunft und einer der meistgelesenen Autoren der Weimarer Republik. Seine psychologisch tiefgründigen Romane behandeln Themen wie Gerechtigkeit, Schuld und die Außenseiterrolle des Juden.
Zu seinen bekanntesten Werken gehören "Caspar Hauser" (1908), "Das Gänsemännchen" und "Der Fall Maurizius". Nach 1933 wurden seine Bücher in Deutschland verboten.
Autorenbild und Kurzeinordnung sind mit KI erstellt.
- Lebensdaten:
- 1873–1934
- Herkunft:
- Deutschland (damals: Deutsches Reich)
- In der Bibliothek:
- 40 Werke
Werke
- Alexander in Babylon
- Caspar Hauser
- Caspar Hauser oder Die Trägheit des Herzens
- Christian Wahnschaffe
- Christoph Columbus
- Das Gänsemännchen
- Das Gold von Caxamalca
- Der Aufruhr um den Junker Ernst
- Der Fall Maurizius
- Der Fall Maurizius
- Der goldene Spiegel
- Der Mann von vierzig Jahren
- Der Moloch
- Der niegeküßte Mund
- Der Wendekreis - Erste Folge
- Der Wendekreis - Zweite Folge
- Deutsche Charaktere und Begebenheiten (ohne Bilder)
- Die Geschichte der jungen Renate Fuchs
- Die Juden von Zirndorf
- Die Prinzessin Girnara
- Die Schwestern
- Die Schwestern
- Die ungleichen Schalen
- Donna Johanna von Castilien
- Erzählungen
- Etzel Andergast
- Faber oder Die verlorenen Jahre
- Imaginäre Brücken
- Joseph Kerkhovens dritte Existenz
- Laudin und die Seinen
- Lebensdienst
- Mein Weg als Deutscher und Jude
- Melusine
- Oberlins drei Stufen und Sturreganz
- Olivia oder Die unsichtbare Lampe
- Ruth
- Sabbatai Zewi - Donna Johanna von Castilien - Geronimo de Aguilar - Sturreganz - Der Aufruhr um den Junker Ernst
- Schläfst du Mutter?
- Selbstbetrachtungen
- Ulrike
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