Spielerisch vorausgedacht

Abschied von Genf

Palladette verabschiedet den Besuch aus Genf mit großem Gefühl und kleiner Erinnerung.

Comic-Strip Nr. 0704: „Abschied von Genf“. Bild 1: Palladette in ihrem Regal neben einem schmucklosen Besucherbarren mit gut lesbarem Anhänger „GENF“. Kein Mensch da. Palladette steht in theatralischer Abschiedspose, einen kurzen Arm an der Brust. Palladette denkt: „Abreise. Nach allem, was war.“ Bild 2: Gleiche Szene: Palladette tupft sich mit einem winzigen weißen Tuch die Augen, ganz Drama, weit zurückgelehnt. Der Besucher daneben bleibt stumm und unbewegt. Palladette denkt: „Drei Tage Nachbarschaft. Ein Leben!“ Bild 3: Gleiches Regal: Der Platz des Besuchers ist leer. Palladette steht gefasst und aufrecht da, das Tuch verschwunden, vollkommen ruhig. Palladette denkt: „…Wer war das eigentlich?“

№ 0704 · Strip 69 von 94

Die Bilder dieser Serie sind mit generativer KI erstellt.

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Bildbeschreibung & Dialog
  1. Bild 1

    Palladette in ihrem Regal neben einem schmucklosen Besucherbarren mit gut lesbarem Anhänger „GENF“. Kein Mensch da. Palladette steht in theatralischer Abschiedspose, einen kurzen Arm an der Brust.

    • Palladette denkt: „Abreise. Nach allem, was war.“
  2. Bild 2

    Gleiche Szene: Palladette tupft sich mit einem winzigen weißen Tuch die Augen, ganz Drama, weit zurückgelehnt. Der Besucher daneben bleibt stumm und unbewegt.

    • Palladette denkt: „Drei Tage Nachbarschaft. Ein Leben!“
  3. Bild 3

    Gleiches Regal: Der Platz des Besuchers ist leer. Palladette steht gefasst und aufrecht da, das Tuch verschwunden, vollkommen ruhig.

    • Palladette denkt: „…Wer war das eigentlich?“
Mit dabei:Palladette
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Die Strips sind Unterhaltung. Sie beschreiben kein Produkt, keinen Preis und keinen Anbieter – es findet keine Beratung, keine Bewertung und keine Empfehlung statt. Das Zollfreilager, seine Bewohner und alles, was dort passiert, sind erfunden.

Die Bilder dieser Serie sind mit generativer KI erstellt; die Vorlage dafür sind geschriebene Szenenanweisungen. Die deutschen Bildbeschreibungen in den Transkripten stammen dagegen von Hand – sie sagen, was tatsächlich zu sehen ist.